Aus unserer Sicht sollte auch diese Frage geprüft werden.
Viele Menschen in Leinfelden-Echterdingen und Umgebung wissen beispielsweise gar nicht, dass es auf dem Waldfriedhof ein eigenes Krematorium gibt.
Andere wissen nicht, wie eine Einäscherung abläuft oder dass Angehörige unter bestimmten Voraussetzungen sogar die Möglichkeit haben, diesen letzten Weg bewusster zu begleiten.
Genau hier sehen wir Potenzial.
Mehr Information und Aufklärung könnten dazu beitragen, das Krematorium stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
Auch eine intensivere Zusammenarbeit mit Bestattungsunternehmen aus der Region, eine transparente Darstellung der Leistungen sowie die Prüfung der Gebührenstruktur könnten Teil einer solchen Betrachtung sein.
Dabei geht es uns ausdrücklich nicht darum, mehr Einäscherungen um jeden Preis zu erreichen.
Es geht darum, zu prüfen, ob eine vorhandene Einrichtung durch eine bessere Auslastung wirtschaftlicher betrieben werden könnte, bevor sie endgültig aufgegeben wird.